Von verstaubten Geschichten am Rande und alternden Protagonisten

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Wer es geschafft hat so weit hinunter zu scrollen entdeckt bei den Anfängen dieses Blogs einen Eintrag über das Comicmagazin Strichnin und meinen Beitrag Freiheit. Für Neugierige hier entlang. Nun wurde ich gefragt ob ich nicht eine kleine Zeichnung für die neuste Strichnin Ausgabe anfertigen möchte. Allzu viel möchte ich noch nicht verraten über das Wieso und Warum, nur so viel: Es hat unendlich viel Spaß gemacht meinen, manisch nach Freiheit strebenden, Protagonisten heraus zu kramen und ihn einfach mal, wie uns alle, ein Paar Jahre altern zu lassen.
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In dem Zusammenhang habe ich auch meine alten Skizzen entstaubt und spannende nie verwendete Szenen entdeckt. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit von den verlorenen kleinen Geschichten am Rande zu berichten. Es gab Ehefrauen und sogar Kinder, einen Betrug, wirre Wendungen und viele Schlösser.

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